Entwicklung der deutschen Strompreise

Zahlreiche Studien haben in der Vergangenheit die Entwicklung der deutschen Strompreise verfolgt und analysiert. Die Ergebnisse beziehen sich zumeist auf Musterhaushalte mit einem Verbrauch von jährlich 3.000 Kilowattstunden. Generell kann angemerkt werden, dass der Strom in Ostdeutschland wesentlich teurer ist, als der im Westen. Die höchsten Preisanhebungen musste der Kunde im Westen hinnehmen, vor allem die Stadtwerke Stuttgart haben ihren Preis seit dem Jahr 2.000 um knapp 45 Prozent erhöht. Auf Rang zwei hat sich RWE positioniert, denn dort stieg der Strompreis um knapp 37 Prozent.

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Strompreise steigen aufgrund verschiedener Faktoren

Die Strompreise können durch verschiedene Faktoren verteuert werden. Zum Einen ist die gesetzlich vorgeschrieben Abnahme ökologisch produzierten Stroms an der Preiserhöhung schuld, zum Anderen die Erhöhung der Produktionskosten, denn viele Rohstoffe haben sich ebenso wie die Energiekosten gesteigert. Anzumerken ist jedoch auch die Tatsache, dass der Statt in den vergangenen Jahren immer wieder Zusatzsteuern und Abgaben ins Leben gerufen hat, sodass der Strompreis automatisch angestiegen ist. Bei den meisten Studien werden lediglich die deutschlandweit größten Stromanbieter herangezogen. Kleiner Unternehmen werden außen vorgelassen, da diese auf den nationalen Strompreis nur einen geringen Einfluss besitzen. Der deutsche Strommarkt wird des Weiteren in der Tat von wenigen Großkonzernen gebildet, dieser geringe Wettbewerb könnte missbraucht werden. Die Begründung der Konzerne besteht darin, dass die Herstellungskosten gestiegen seien, viele Kritiker betrachten dieses Argument als sehr fadenscheinig.