Erste Panne bei Alpha Ventus

Am 27. April wurde das erste deutsche Offshore-Testfeld „Alpha Ventus“ in Betrieb genommen. Die an diesem Projekt beteiligten Unternehmen hatten insgesamt um die 250 Millionen Euro investiert, um es in die Tat umsetzen zu können. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse sollen als Grundlage für weitere ähnliche Anlagen dienen. Auch die Bundesregierung beteiligt sich an der Finanzierung des Offshore-Windparks.

Panne bei „Alpha Ventus“

Nun gab es allerdings bereit die erste Panne bei „Alpha Ventus“. Von den eigentlich zwölf errichteten Windrädern sind derzeit nur noch zehn in Betrieb. Bereits seit mehreren Wochen sind die noch verbleibenden zwei Windräder defekt, wie eine Sprecherin des Baukonsortiums in Hamburg am gestrigen Montag mitteilte. Der Grund für den Defekt: In den Gondeln der Windräder ist die Temperatur von den Gleitlagern höher, als man sie eigentlich berechnet hatte. Die Türme erreichen eine Höhe von bis zu 155 Metern. Die tonnenschweren Gondeln müssen nun ausgetauscht werden. Das ist jedoch etwas umständlich, da die Windräder kompakt gebaut wurden; daher müssen, bevor die Gondeln entfernt werden können, auch die Rotoren abgenommen werden. Die entsprechenden Reparaturarbeiten sind für den Spätsommer geplant.



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