E.ON zeigt sich standfest bei der derzeitigen Finanzkrise

Heute fand beim Energie-Unternehmen E.ON die Jahreshauptversammlung statt. Eines der dortigen Hauptthemen war, wie sich E.ON bei der derzeitigen Finanzkrise schlägt. Dabei zog der Chef des Unternehmens, Johannes Teyssen, ein positives Fazit. Das Geschäftsjahr 2009 war recht erfolgreich – trotz der weltweiten Wirtschaftskrise; man hat in etwa das Niveau des Vorjahres halten können. Allerdings ist der Umsatz um etwa 6 Prozent zurückgegangen und lag im vergangenen Jahr bei 82 Milliarden Euro. Zudem war für das Jahr 2010 geplant, durch die Abgabe von Beteiligungen mindestens 10 Milliarden Euro zu erzielen. Dieses Ziel konnte bereits jetzt übertroffen werden – schneller als eigentlich vorgesehen.

Der weitere Weg des Unternehmens

Auch wie der weitere Weg des Unternehmens in der Zukunft aussehen soll, ist im Groben zumindest festgelegt: Da niemand sagen kann, wie genau es um die Energieversorgung in 50 oder gar noch mehr Jahren stehen wird, will E.ON auf breiten Mix aus unterschiedlichen Energietechnologien setzen. Diese Technologien sollen zum einen sicher und natürlich bezahlbar sein, allerdings auch klimafreundlich. Daher sollen die erneuerbaren Energien ausgebaut werden; jedoch ist auch der Bau von weiteren modernen Kohle-, Gas- und Kernkraftwerken geplant.



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