RWE: Forderung nach Transparenz im Energiehandel

Wie der Energiekonzern RWE in einer Pressemeldung bekannt gab, unterstütze das Unternehmen die „Forderungen nach gleichen Regeln und Transparenzstandards für den Handel mit Strom, Gas und CO2 in Europa“. Hierzu äußerte sich Stefan Judisch von RWE Supply & Trading folgendermaßen: „Jede Initiative zur Schaffung europaweit gleicher Bedingungen für Energiehändler wird von RWE mitgetragen, insbesondere auch die jüngsten Vorschläge der Generaldirektion Energie bei der EU-Kommission für eine verbesserte, einheitliche Marktintegrität und Transparenz.“

Bedingungen für Stromhändler

Dabei wies RWE auch auf die Bedingungen für Stromhändler auf dem deutschen und dem skandinavischen Markt hin, denn diese wären vorbildlich. Dies sei der Grund, warum beide Länder die mit Abstand am meisten Handelsteilnehmer aus den verschiedensten Branchen anziehen würden und damit mehr als 50 Prozent des ganzen europäischen Stromhandelsvolumens vereinen. Dazu meinte Stefan Judisch, dass „diese Liquidität ein Beweis“ für die hohe Transparenz und Informationsqualität der entsprechenden Märkte sei“; darüber hinaus auch für die „funktionstüchtigen Börsen“ und für die „fairen Handelsbedingungen“. Als schlechte Beispiele, die nicht nur Markt-Eintrittsbarrieren, sondern auch lückenhafte Informationen hätten, wurden von RWE die osteuropäischen Länder und zudem Frankreich, Italien und Spanien angeführt. Diese würden nicht nur dem europäischen Wettbewerb, sondern auch den Verbrauchern schaden.



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