Die kleine Energiepolitik für Zuhause

Die kleine Energiepolitik für Zuhause und damit dem Energieräubern den Garaus machen. Irgendwie begleitet uns zeitweise trotz gelungenem Anbieterwechsel und einem optimierten Abrechnungstarif eine Angst in gefühlter Hilflosigkeit, wenn es Richtung Stromabrechnung geht. Aber keine Panik. Um die so oft gefürchtete Nachzahlungen für Strom- und Heizung langfristig zu vermeiden, kann über den Anbieterwechsel hinaus noch eine Menge aktiv getan werden. Das schont am Ende den eigenen Geldbeutel und die Umwelt.

Dazu müssen Sie nicht bei „Null“ Stromverbrauch Zuhause im Dunkeln sitzen … Sparen bedeutet nämlich genau das nicht. Im Haushalt gibt es so viele Energieräuber, die es zu entlarven gilt. Sie sind wie Staubfänger, die einfach nur Arbeit verursachen und sonst weder schön aussehen noch irgendeinen Sinn erfüllen. Gleich zu Beginn dieser Aufzählung unterstellen wir, dass der Schritt eins, der Wechsel des Anbieters erfolgreich vollzogen ist.

Die Energieeffizienz beim Neukauf von Geräten strikt beachten

Energetisch betriebene Großgeräte sind nicht nur vom Volumen her Großgeräte. Sie sind auch in Bezug auf den Verbrauch von elektrischem Strom oft wahre Großgeräte. Das ist der Grund, aus dem man die Elektrogroßgeräte in ihre Energieeffizienz einteilt und kennzeichnet. Natürlich sind Geräte, die sparsamer im Stromverbrauch sind, in der Anschaffung auch teurer. Das liegt an dem Einsatz einer reiferen Technik, bei Kühl- und Gefrierschränken auch an einer besseren Isolation. Der Spareffekt kommt im Laufe des technischen Lebens des Gerätes dann aber doch zum Tragen. Das gilt auch für energiesparende Lampen wie LEDs.

Auf unnötige Stromfresser verzichten

Auch Geräte, die es überhaupt erst seit unseren multimedialen Tagen gibt, sind nicht alle von Natur aus einfach nur Energiesparer. Ein Beispiel dafür sind Plasmafernseher. Mit mehr als einem Meter Bilddiagonale verbrauchen sie schnell mal soviel Strom wie sechs Kühlschränke, die während derselben Zeit gleichzeitig laufen. Das ist neben der realen räumlichen Situation ein weiterer Grund, um über die tatsächlich benötigte oder gewollte Größe des Fernsehapparates nachzudenken. Geräte ganz ausschalten!

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Ein berechtigtes Dauerthema beim Energiesparen ist der Stand-by vieler Elektrogeräte. So verbrauchen diese Geräte auch dann, wenn sie nicht benutzt und nicht eingeschalten sind. Sie sind nun mal nicht ausgeschaltet. Also, man sollte den Stecker ziehen oder eine Mehrfachsteckdose mit Schalter verwenden. Mit solchen kleinen, aber durchaus wirkungsvollen Maßnahmen, kann man einem eventuellen Schock im Anblick der nächsten Stromrechnung wirkungsvoll vorbeugen.



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