Freie Energie

Freie Energie, die kein Ende hat, pausenlos verfügbar ist, praktisch nichts kostet, die Gesundheit nicht belastet und die Umwelt schont, dass kann nur jemand wollen, der regelmäßig Stromrechnungen zu zahlen hat, der Verbraucher. Mal im Ernst. Kann es so etwas überhaupt geben? Irgendwie erinnert das an das Perpetuum Mobile, dass es nach allen bisherigen Erkenntnissen gar nicht geben kann. Dem entsprechend sagen die Vertreter der Schulwissenschaft natürlich auch „NEIN“ dazu. Das Establishment und die Energiekonzerne dürfen das von ihrer eigenen Zielsetzung her schon gar nicht wollen.

Freie Energie und technischen Visionäre

Doch es waren schon immer die technischen Visionäre, die das Wort „unmöglich“ nicht akzeptieren konnten und auch nicht wollten. Ohne Wernherr von Braun und seine Vision von Jules Verne wären die Mondreisen nicht möglich gewesen und das Fliegen mit dem Flugzeug würde ohne das bekannte Brüderpaar auch nicht funktionieren. Kann sich Geschichte wiederholen? Ist Claus W. Turtur ein solch technischer Visionär der Gegenwart? Er behauptet nämlich, dass es diese unerschöpfliche Energie gibt, die genau diese am Beginn des Textes aufgeführten Vorteile bietet. Es ist die Raumenergie, die all das möglich macht. Bisher verbrennen wir endlose Tonnen von Kohle und Benzin, um die Energie für eine einzige Megawattstunde zu bekommen. Doch nur ein Liter des bloßen Raumes enthält 27.811.799 Milliarden Megawattstunden. Es kostet runde 2.000 Euro pro Generator und die Energieprobleme hätten sich für jeden auf 20 bis 30 Jahre erledigt.

skuriler Hobbybaslter

Wie das? Claus W. Turtur ist kein skuriler Hobbybaslter. Er ist als anerkannter Professor der Physik tätig und hat seine These bereits klar unter Beweis gestellt, sowohl in der Theorie als auch unter Laborbedingungen. Mit seinem Buch zeigt er auf, wie eine Kristallzelle gebaut wird, die die Raumenergie erlebbar macht. Das ist keine Lebensaufgabe, sondern in gut eineinhalb Stunden erledigt. Die Kosten dafür sind so gering, dass sie bei der Beschreibung auch vernachlässigt werden können. Er beschreibt einen einfachen Raumenergiekonverter, den er selbst entwickelt hat. Schritt für Schritt zeigt er klar auf, wie daraus ein Motor gebaut wird. Einen Raumenergie-Konverter selber basteln zu wollen, ist ungefähr so schwierig, als wollte man einen Taschenrechner selber bauen wollen. Das ist nichts für eine Hobbybastelei nach Feierabend.

Nullpunktsenergie

Es liegt wohl in der Natur einer solch revolutionären Sache, dass Claus W. Turtur im Rahmen seiner Bemühungen auch von Widerständen und Anfeindungen berichtet. Wenn diese Dinge tatsächlich technisch irgendwann relevant werden sollten, kann das ja gar nicht im Interesse der Energiewirtschaft und des Energiemarktes sein. Das ist wohl ein Grund dafür, dass er sein Wissen nun in Buchform verbreitet. Physiker haben da so ihre eigene Sprache. In ihrem Jargon heißt diese Energieform auch „Nullpunktsenergie elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums“. Sie ist aber auch noch unter vielen weiteren Namen bekannt. Der wohl „leider“ größte Nachteil dieser Energieform ist der, dass man damit keine großen Gewinne generieren kann. Dabei gibt es tatsächlich schon ernst zu nehmende funktionstüchtige Raumenergie-Motoren, zu denen es auch schon ein TüV – Gutachten gibt.

Heinrich Jebens

In der geprüften Variante hat der Motor einen Input von knapp 200 Watt – leistet aber gute 600 Watt. Der TüV Rheinland hat das Gerät geprüft. Selbst das in aller Welt bekannte Massachusetts Institute of Technology (MIT), das eine der führenden Fachzeitschriften dieser Erde ausgibt, stellte eine kleine Leuchtdioden vor, die mit dieser Energie einen Wirkungsgrad von ca. 230 aufweist. Bereits 1930 hat Heinrich Jebens, der damalige Leiter des deutschen Reichs-Erfinderamtes, mit einem Auto von Tesla mitfahren dürfen, das mit eben dieser Raumenergie betriebenen wurde. Darüber berichtet er auch offen in seinem Buch, das natürlich längst vergriffen ist. (ISBN-3-906571-23-8 „Die Urkraft aus dem Universum“)

An den Universitäten in Trondheim, München, Kopenhagen und Berlin wurden um die 1930er Jahre Geräte mit diesem Antrieb von Professoren untersucht. Sie haben sowohl die Energiequelle als auch die Funktion der Geräte bestätigt. Es gibt weitere Beispiele für diese Funktionalität dieser Technik. Man wird gespannt sein dürfen, ob diese Technik eines Tages doch noch zu einer ernsten Größe auf dem Energiemarkt heranwächst und die Rechnungen der Kunden entlastet.



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