Die Frage die wir uns immer wieder stellen. Was ist mit Billigstrom gemeint und gibt es den tatsächlich?

Gibt es den sogenannten Billigstrom wirklich?

Viele Personen müssen auf ihre Finanzen achten und sparen beim Kauf von Produkten. Auch bei den stark gestiegenen Energiekosten werden immer wieder Abstriche gemacht und der Anbieter gewechselt. Häufig wird dabei auch auf den sogenannten Billigstrom zurückgegriffen, dieser Begriff täuscht allerdings.

Der Strom kommt aus der Steckdose und verrichtet seinen Dienst, welcher Strom dabei genutzt wird, ist in der Regel egal. Der Begriff Billigstrom hebt zwar einen finanziellen Vorteil gegenüber anderen Stromarten hervor, vermittelt jedoch, dass Strom eine geringere Qualität besitzt. Dies ist falsch, denn jeder Strom ist gleich und kann nicht in der Qualität unterschieden werden.

Grund für manche Preisschwankungen sind nicht nur Profit streben der Hersteller, sondern auch deren Kosten und Produktionsweisen. Ökologisch hergestellter Strom ist wesentlich teurer als durch Öl oder Kohle entstandener Strom. Weiterhin kommt hinzu, dass zumeist lokale Anbieter gewählt werden müssen. Strom kann zwar über weite Strecken transportiert werden, allerdings werden einige Anteile während des Transportes auch verloren. Wer Strom von einem weit abgelegenen Anbieter bezieht, muss daher einen höheren Preis in Kauf nehmen.

Der Vergleich verschiedener Stromanbieter lohnt sich also, denn bei geringsten Preisabweichungen können bei einem hohen Stromverbrauch über einen längeren Zeitraum enorme Geldsummen eingespart werden. Daher sollte mit dem Begriff Billigstrom immer vorsichtig umgegangen werden.

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